Peter "die Pfeife" Struck, Fraktionschef der
Spaß
Partei
Deutschlands im Bundestag, möchte nicht mehr, dass der Name Hartz für die Arbeitsmarktreformen verwendet wird.
Der Begriff sei diskriminierend.
Dies teilte EasyRider und Pfeifenlobbyist Struck einem, nur in seinem Wahlkreis erscheinenden Käseblatt(
hoffentlich bleibt das auch so), mit.
Hirnlosundplanlos.de findet:
Wir sollten uns gar nicht mit solchen Floskeln aufhalten, nicht die Bezeichnung ist diskriminierend, Menschen jeder Perspektive zu berauben und sie an den Rand der Gesellschaft zu schieben, also die Reform an sich.
Das ist diskriminierend!
Sportangler und Hobbygärtner Struck fügte auch noch in seinem derben Militärjargon hinzu:
Das passt gar nicht zusammen..., wer Wasser predigt, darf nicht Wein saufen!
Recht hast du, lieber Peter, und deshalb streichen wir auch gleich mal das Wörtchen "Sozial" aus eurem Parteinamen, denn das passt ja nun gar nicht zusammen.