Wolfgang Clement ehemaliger Wirtschaftsminister der rot-grünen Bundesregierung fliegt raus (
zumindest wünschen sich das einige)! Seine Partei die
Saufenden
Proleten
Deutschlands (SPD) will ihn nicht mehr dabei haben.
Der Grund: Clement die alte Labertasche hatte indirekt (
aber in der Tageszeitung) aus energiepolitischen Gründen von der Wahl der hessischen Reisebegleiterin Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin abgeraten.
“Eine Stewardess am Steuer des Luxusliners Hessen, das passt doch einfach nicht”
(Kein Zitat W. Clement)
Nun fragt man sich (
oder mittlerweile interessierte es einen einfach nicht mehr) warum der Ex-Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, seiner hessischen Bald-Kollegin so gehörig vor den Karren fährt. Wo doch beide das gleiche traurige Schicksal haben Mitglied der SPD zu sein.
Nun, Wolle Clement sitzt im Aufsichtsrat (
das sind die Herrn die das gleiche tun wie der Dackel hinter der Heckscheibe) von RWE. Dieser Energiekonzern betreibt in Hessen zwei Kernkraftwerke und die, so will es der damals von Herrn Clemens mitgetragene Atomausstieg, sollen abgeschaltet werden.
Ein Riesenverlust für RWE, den schließlich gehören die über dreißig Jahre alten Reaktoren zu den Goldeseln des Energiekonzerns.
Und da sich Herr Clement neben unserer Sicherheit, auch sehr um sein Auskommen sorgt, hat er für den Weiterbetrieb der Kernkraftwerke gleich mal eine Lanze oder besser gesagt die Ypsilanti übers Knie gebrochen.