<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>Big Bo´s Blog - Unsere geliebte Bananenrepublik</title>
    <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/</link>
    <description>Hirnlosundplanlos.de</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.1 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 20:55:26 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://www.hirnlosundplanlos.de/templates/competition/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: Big Bo´s Blog - Unsere geliebte Bananenrepublik - Hirnlosundplanlos.de</title>
        <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Es ist doch einfach lächerlich - Deutschland und seine Autolobby</title>
    <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/48-Es-ist-doch-einfach-laecherlich-Deutschland-und-seine-Autolobby.html</link>
            <category>Unsere geliebte Bananenrepublik</category>
    
    <comments>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/48-Es-ist-doch-einfach-laecherlich-Deutschland-und-seine-Autolobby.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.hirnlosundplanlos.de/wfwcomment.php?cid=48</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.hirnlosundplanlos.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=48</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (BigBo)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;http://www.volkswagen.de/vwcms/master_public/virtualmaster/de3/modelle/touareg.html&quot; &gt;VW macht Werbung mit der Umweltprämie für den Touareg&lt;/a&gt; (&lt;em&gt;Umweltprämie für den Touareg – muss man sich auf der Zunge zergehen lassen&lt;/em&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BMW entwickelt als Antwort auf die Krise &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/motor/article3199315/Der-BMW-5er-GT-zielt-mit-Eleganz-ins-Leere.html&quot; &gt;einen neuen 5er GT&lt;/a&gt;, der schwerer, durstiger und luxuriöser ist als die Concord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit lächerlichen Innovationen  wie dem „PiPi“-Motor“ (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bluetec&quot; &gt;BlueTec basiert auf der Verwendung von Harnstoff&lt;/a&gt;) versucht Mercedes erst seit einiger Zeit seine stinkenden und rußenden Dieselfahrzeuge fit zu machen. (&lt;em&gt;Hat schon mal vor Ihnen ein nagelneues Mercedes Benz Dieselmodell Vollgas gegeben?&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich durfte ich morgens (&lt;em&gt;im Halbschlaf&lt;/em&gt;) vor allen Dingen Bekanntschaft mit dem Klang der neuesten Dieselmotoren in der B-Klasse machen. Ich dachte erst ein Traktor oder ein Taxi Baujahr 1980 nagelt vor meinem Fenster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ein nagelneues B-Klasse Modell veranstaltete diesen infernalischen Lärm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist der Fortschritt unter dem glänzenden Stern, dem Propeller oder sonst einem Emblem?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Spur von wirklich intelligenten Innovationen oder Produkten, mit denen die deutsche Automobilindustrie die Weichenstellung für die Zukunft vor genommen hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur die Not – macht die automobilen Kleingeister erfinderisch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrelang folgt man dem unsinnigen Gedanken der automobilen Freiheit mit über 150 PS und Luxus gewordenen Tagträumen. Getragen von protzigen Gehabe einer Käuferschaft in Deutschland, die das teuerste Öl mit Additiven für ihren Wagen kaufen, aber für sich nur zu dem Billigöl vom Discounter greifen. (&lt;em&gt;Als Beweis schaue man nur sich die Parkplätze von den Discountern an!&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blind folgt die deutsche Automobilindustrie dem amerikanischen Geschmack und suggerierte auch der deutschen Klientel die angeblichen Vorzüge. &lt;br /&gt;
BMW mit seinem X5, dem X3 und vermutlich bald folgend dem X1. Mercedes mit der M-, R- und sonstigen SUV-Varianten. Und natürlich auch Audi und VW mit Q5, Q3 und voraussichtlich dem Q1 oder Touareg, Tiguan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zudem die Zuffenhausener Porsche AG einen Geländewagen präsentierte, sollte nicht unbedingt als Meilenstein des Automobilbaus betrachtet werden, sondern eher als Sündenfall von Babel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waren früher Leichtigkeit und der sparsame Boxermotor die Insignien eines Porsches im Vergleich zu Boliden wie Ferrari und der Corvette. Neigt der Chayenne zu einem Saufverhalten wie ukrainische Matrosen auf Landurlaub. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerer, durstiger und stärker motorisiert. Was sich wie die ehemaligen Aufrüstungspläne für die Panzertruppen des Warschauerpaktes anhört, scheint das Konzept der deutschen Automobilindustrie zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/finanzen/690/308633/bilder/&quot; &gt;Und was tut unsere Politik dagegen, außer gesponsert von der Autolobby durch Land kutschiert zu werden?  &lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Mar 2009 22:55:26 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/48-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Dopingkontrollen made in Germay</title>
    <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/47-Dopingkontrollen-made-in-Germay.html</link>
            <category>Unsere geliebte Bananenrepublik</category>
    
    <comments>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/47-Dopingkontrollen-made-in-Germay.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.hirnlosundplanlos.de/wfwcomment.php?cid=47</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.hirnlosundplanlos.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=47</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (BigBo)</author>
    <content:encoded>
    Deutschland rühmt sich international gerne seines Kampfes gegen das Doping im Leistungssport und verhöhnt im eigenem Land alle Richtlinien bei der Kontrolle. Dabei gelten nicht einmal die selbst auferlegten Regeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleines Beispiel aus unserem schönen Absurdistan gefällig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Standardforderungen der Nationalen Antidoping Agentur NADA sehen unter Punkt 3.2.2. vor: &quot;das das Kontrollpersonal in keinem Interessenskonflikt zum Ergebnis der Proben stehen darf.&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun die Realität in Deutschland: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Spieler des TSG Hoffenheim (&lt;em&gt;das ist dieser kleinen Verein der die 1. Bundesliga aufmischt&lt;/em&gt;) haben sich erst mit einer Verspätung von zehn Minuten und nach einem unbeaufsichtigten Aufenthalt in der Umkleidekabine zum Dopingtest eingefunden. &lt;br /&gt;
Obwohl die DFB Anti-Doping Kommission einen klaren Verstoß gegen ihre eigenen eindeutigen Anti-Doping-Regeln erkannt haben will, werden beide Profis nicht bestraft sondern nur der zuständige Kontrollarzt, sein Assistent und der Drogenbeauftragte äh, sorry ich meine natürlich den Dopingbeauftragten des Klubs Peter Geigl. &lt;br /&gt;
(&lt;em&gt;Muss es eigentlich nicht Anti-Dopingbeauftragter heißen oder ist er für das Doping im Klub zuständig?&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Geigl habe es versäumt, die Spieler unmittelbar nach dem Spiel über die anstehenden Dopingkontrolle zu unterrichten und der Kontrollarzt und sein Assistent haben es versäumt, die beiden Spieler lückenlos zu überwachen (&lt;em&gt;sie haben im Kontrollraum auf die Spieler gewartet und Skat gespielt!&lt;/em&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau dasselbe würde man aber auch sagen, wenn die beiden Spieler gedopt wären und sich kurz in der Kabine Mittel eingeflößt hätten, die Dopingmittel nicht mehr nachweisbar machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Witzigerweise kontrollierten bis dato der Mannschaftsarzt von Hoffenheim und sein Assistent die eigenen Vereinsspieler. Wenn hier mal kein Interessenkonflikt zwischen Kontrolleur und Probenergebnis entsteht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem gedopten* Eishockey-Profi Florian Busch, der im März 2008 erst mal einen Dopingtest verweigerte und irgendwann (&lt;em&gt;nach gut dünken&lt;/em&gt;) ihn nachholte, aber nicht gesperrt wurde, hat unsere kleine Bananenrepublik also schon wieder einen nicht geahndeten Verstoß der die ganzen Doping-Kontrollen weiter ad absurdum führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich meine wo gibt es den noch so was? In China oder bei der Tour de France vielleicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders stört mich die Äußerungen des Trainers von Hoffenheim, der die gesamte Angelegenheit lapidar damit abtut: &quot;das passiert öfter und ist völlig normal&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar ist es normal, das Spieler nicht direkt nach dem Spiel in die Kabine kommen oder Menschen auch nicht sofort auf Kommando pinkeln können. Aber im Sinn einer rigiden Antidopingpolitik muss man den Athleten oder Sportler bis zur Abgabe der Kontrolle beaufsichtigen. Und bitte nicht durch die Vereinskameraden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo bleibt ansonsten der Sinn einer Kontrolle, wenn ich mich der Kontrolle entziehe? Oder noch besser, mich der Vereinsarzt kontrolliert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &lt;em&gt;Nach den Statuten der Nationalen Anti Doping Agentur (NADA) gilt ein abgelehnter oder verweigerter Dopingtest als positiv! Nur weil Herr Busch die Athletenvereinbarung aber nicht unterschrieben hatte, wohl aus gutem Grund, fehlte dem Deutschen Eishockey Bund eine Rechtgrundlage für Sanktionen. (Das ich nicht lache!)&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Mar 2009 23:29:36 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/47-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Der Wolle muss weg</title>
    <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/35-Der-Wolle-muss-weg.html</link>
            <category>Unsere geliebte Bananenrepublik</category>
    
    <comments>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/35-Der-Wolle-muss-weg.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.hirnlosundplanlos.de/wfwcomment.php?cid=35</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.hirnlosundplanlos.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=35</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (BigBo)</author>
    <content:encoded>
    Wolfgang Clement ehemaliger Wirtschaftsminister der rot-grünen Bundesregierung fliegt raus (&lt;em&gt;zumindest wünschen sich das einige&lt;/em&gt;)! Seine Partei die &lt;strong&gt;S&lt;/strong&gt;aufenden &lt;strong&gt;P&lt;/strong&gt;roleten &lt;strong&gt;D&lt;/strong&gt;eutschlands (SPD) will ihn nicht mehr dabei haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund: Clement die alte Labertasche hatte indirekt (&lt;em&gt;aber in der Tageszeitung&lt;/em&gt;) aus energiepolitischen Gründen von der Wahl der hessischen Reisebegleiterin Andrea Ypsilanti zur Ministerpräsidentin abgeraten. &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;“Eine Stewardess am Steuer des Luxusliners Hessen, das passt doch einfach nicht”&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;em&gt;(Kein Zitat W. Clement)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun fragt man sich (&lt;em&gt;oder mittlerweile interessierte es einen einfach nicht mehr&lt;/em&gt;) warum der Ex-Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, seiner hessischen Bald-Kollegin so gehörig vor den Karren fährt. Wo doch beide das gleiche traurige Schicksal haben Mitglied der SPD zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, Wolle Clement sitzt im Aufsichtsrat (&lt;em&gt;das sind die Herrn die das gleiche tun wie der Dackel hinter der Heckscheibe&lt;/em&gt;) von RWE. Dieser Energiekonzern betreibt in Hessen zwei Kernkraftwerke und die, so will es der damals von Herrn Clemens mitgetragene Atomausstieg, sollen abgeschaltet werden. &lt;br /&gt;
Ein Riesenverlust für RWE, den schließlich gehören die über dreißig Jahre alten Reaktoren zu den Goldeseln des Energiekonzerns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da sich Herr Clement neben unserer Sicherheit, auch sehr um sein Auskommen sorgt, hat er für den Weiterbetrieb der Kernkraftwerke gleich mal eine Lanze oder besser gesagt die Ypsilanti übers Knie gebrochen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 31 Jul 2008 23:56:49 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/35-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Absurdistan at his best!</title>
    <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/25-Absurdistan-at-his-best!.html</link>
            <category>Unsere geliebte Bananenrepublik</category>
    
    <comments>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/25-Absurdistan-at-his-best!.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.hirnlosundplanlos.de/wfwcomment.php?cid=25</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.hirnlosundplanlos.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=25</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (BigBo)</author>
    <content:encoded>
    Banananenrepubliken in aller Welt haben gleiche Grundzüge. Meistens sind es absolutistische Regime mit engen Beziehungen zu den Mächtigen der Wirtschaft und Unterstützt von der Rüstungs- und Waffenlobby des jeweiligen Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das auch unserer geliebte Bananenrepublik Deutschland gute Beziehungen zur Waffenlobby besitzt ist nach der aktuellen Verschärfung der Waffengesetze nicht mehr zu verleugnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich sind die einzelnen Maßnahmen sinnvoll und absolut berechtigt. Was aber der eigentliche Clou ist: Es wurde mal wieder die Chance vertan ein bundesweites Register für legale Waffen einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinn äußerte sich auch der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Konrad Freiberg: &lt;strong&gt;&lt;blockquote&gt;Es ist ein Skandal, dass die große Koalition bei ihrer Reform den Aufbau eines bundesweiten Waffenregisters ausklammert. In Deutschland wird inzwischen jede Banane gezählt, aber die Polizei weiß nicht, wie viele legale Waffen es im Land gibt.&lt;/blockquote&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst in dem großen Land der unbegrenzten Schießwut USA wurde als einer der ersten Maßnahmen zur Regulierung der Mordlust der Bürger, ein zentrales Register und eine allgemeine Registrierungspflicht eingeführt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worin liegt also der Sinn ein solches Register nicht auch bei uns einzuführen?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 24 Feb 2008 23:45:04 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/25-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Lichtensteiner Steueraffäre belastet den Datenschutz in Deutschland</title>
    <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/23-Lichtensteiner-Steueraffaere-belastet-den-Datenschutz-in-Deutschland.html</link>
            <category>Unsere geliebte Bananenrepublik</category>
    
    <comments>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/23-Lichtensteiner-Steueraffaere-belastet-den-Datenschutz-in-Deutschland.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.hirnlosundplanlos.de/wfwcomment.php?cid=23</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.hirnlosundplanlos.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=23</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (BigBo)</author>
    <content:encoded>
    Das geht aber nun zu weit! Nicht nur das man uns Millionären (&lt;em&gt;ich sehe mich als geistigen Millionär&lt;/em&gt;) diese kleine Steuersparmöglichkeit in Lichtenstein madig macht. Nein, jetzt hat diese Steueraffäre auch noch direkten Einfluss auf den so wichtigen Datenschutz in Deutschland (&lt;em&gt;das er in Lichtenstein nicht funktioniert sieht man ja&lt;/em&gt;)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oberste Datenschützer Bayerns Karl-Michael Betzl bekam Besuch von der Steuerfahndung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund dieser Tatsache lässt er seine Amtsgeschäfte erst mal ruhen, teilte er dem bayrischen Landtagspräsidenten Alois Glück in einem Gespräch mit. Anlass für die bundesweiten Ermittlungen der Steuerfahndung sind Daten einer lichtensteiner Stiftung, die der BND von einem geheimen Informanten gekauft haben soll. Diese Daten wiederum sind einer lichtensteiner Bank gestohlen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist die Tatsache das sich unser Karlchen gleich bei seinem Antritt, seiner großen Verantwortung (&lt;em&gt;oder vielleicht der große Gefahr&lt;/em&gt;) bewusst war:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Datenschutz ist Machtkontrolle, Datenschutz ist Schutz des Individuums, Datenschutz ist Schutz der Freiheit, Datenschutz ist Schutz der informationellen Selbstbestimmung( &lt;em&gt;meinte er die finanzielle Selbstbestimmung?&lt;/em&gt;). &lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat aus Betzlbubes Antrittsrede vor dem Bayerischen Landtag am 14. Februar 2006.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur schade das der beste deutsche Datenschutz, nichts gegen einen schnöden Datenklau in Lichtenstein ausrichten kann. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 20 Feb 2008 23:41:12 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/23-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Die deutsche Glücksspiel-Mafia</title>
    <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/21-Die-deutsche-Gluecksspiel-Mafia.html</link>
            <category>Unsere geliebte Bananenrepublik</category>
    
    <comments>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/21-Die-deutsche-Gluecksspiel-Mafia.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.hirnlosundplanlos.de/wfwcomment.php?cid=21</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.hirnlosundplanlos.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=21</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (BigBo)</author>
    <content:encoded>
    Die EU-Kommission möchte eine Stellungnahme von der Bananenrepublik Deutschland zum Glücksspiel-Ländervertrag.&lt;br /&gt;
In unserem schönen Absurdistan gibt es nämlich eine staatliches Glücksspielmonopol. Der Grund ist das Spielsucht eine anerkannte Krankheit ist (&lt;em&gt;Alkohol und Nikotin gelten wahrscheinlich noch als üble Laster&lt;/em&gt;) und der Staat durch sein Monopol die Bürger schützen kann. Aber will er das auch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tägliche Werbung der diversen Lotterien bei den öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten und die Flut an Werbepost der staatlichen Lotterieanbieter gelten hierzulande als Warnhinweise.&lt;br /&gt;
Ebenso dienen die großen staatlichen Casinos und Spielanstalten, wie der Zusatz Anstalt besagt, der Resozialisierung und Wiedereingliederung der süchtigen Spieler in das Milliardengeschäft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzig die kleine Spielhölle haben Sie der privaten Wirtschaft gelassen, damit auch Sie mit blinkenden Daddelautomaten den Traum des großen Geldes, für den Gegenwert einer zerstörten Existenz feil bieten können. Außerdem muss es auch einen Ort geben wo all die Spieler hingehen können, denen der Zutritt zu den staatlichen Anstalten verwehrt wird. Selbsverständlich muss ein solcher Spieler erst mal Haus (&lt;em&gt;der Familie&lt;/em&gt;) und Hof (&lt;em&gt;der Eltern&lt;/em&gt;) verspielen damit der Staat ihn geschröpft ausspuckt und ihn teils aus Selbstschutz (&lt;em&gt;fehlende Bonität&lt;/em&gt;) und teils aus Fürsorge (&lt;em&gt;der Staat kommt für Sozialfälle auf&lt;/em&gt;) den Zutritt zu seinen Casinos verwehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun gelten aber in der EU strenge Richtlinien was die Selbstzerstörung von Existenzen angeht. Warum dürfen die privaten Anbieter dem süchtigen Spieler ihrer Dienste nicht anbieten? Wieso kann man nur Lotto und Totto über das Internet spielen und sich so bequem von zu Hause in den Ruin treiben? Sind private Anbieter etwa nicht gut genug dem deutschen Bürger seine Existenz zu rauben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer erkennt man an diesen planlosen Handeln, die Hirnlosigkeit der deutschen Politik. Wenn man es wirklich ernst meinte mit der Bekämpfung der Spielsucht und dem Verzicht auf die Milliardeneinnahmen. Dann fängt man als erstes damit an nicht jedes Mal wenn es einen größeren Jackpot als 2-3 Millionen gibt, ihn permanent in den Hauptnachrichten zu erwähnen, um damit auch die letzten Pauschalskeptiker (&lt;em&gt;wie mich&lt;/em&gt;) zur nächstgelegenen Lottoannahmestelle zu locken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Es gibt nur einen Weg als Millionär aus dem Casino heraus zu kommen, man muss als Milliardär hinein gehen.&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 01 Feb 2008 09:50:43 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/21-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Adieu Ede</title>
    <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/17-Adieu-Ede.html</link>
            <category>Unsere geliebte Bananenrepublik</category>
    
    <comments>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/17-Adieu-Ede.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.hirnlosundplanlos.de/wfwcomment.php?cid=17</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.hirnlosundplanlos.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=17</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (BigBo)</author>
    <content:encoded>
    Eine Ära geht zu Ende oder darf man sagen das Grauen hat ein Ende?&lt;br /&gt;
Edmund &quot;Äh&quot; Stoiber, &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/279/64215/&quot;  title=&quot;Vorzeige-Vierbeiner&quot;&gt;Vorzeigevierbeiner&lt;/a&gt; der &lt;strong&gt;C&lt;/strong&gt;hristlichen &lt;strong&gt;S&lt;/strong&gt;eperatisten &lt;strong&gt;U&lt;/strong&gt;nion, tritt zurück. Wie bei den restlichen Herrscher von totalitären Regimen, huldigten auch  Ede, Tausende der in Ledertracht bekleideten Eingeborenen zu.&lt;br /&gt;
Selbst die EU hat endlich die Qualität eines Fast-Kanzlers, eines Fast-Superminister, und Vollpfostens wie Stoiber erkannt und möchte Ihn zum Chef einer bürokratischen Entbürokratisierungs-Komission machen. &lt;br /&gt;
Hirnlosundplanlos.de gratuliert Edmund Stoiber zu dreizehn oder waren es vierzehn &lt;em&gt;(ach egal auf jeden Fall zu viele)&lt;/em&gt; Dienstjahren und wünscht im weiterhin viel Erfolg. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 29 Sep 2007 17:58:16 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/17-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Hättest du geschwiegen, wärst du...</title>
    <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/16-Haettest-du-geschwiegen,-waerst-du....html</link>
            <category>Unsere geliebte Bananenrepublik</category>
    
    <comments>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/16-Haettest-du-geschwiegen,-waerst-du....html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.hirnlosundplanlos.de/wfwcomment.php?cid=16</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.hirnlosundplanlos.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=16</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (BigBo)</author>
    <content:encoded>
    Es war einst Peter Sellers der gesagt hat: &lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&quot;Wenn man all die Inschriften auf dem Friedhof liest, fragt man sich wo eigentlich all die Schurken und Halunken begraben liegen.&quot;&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt; Er hat absolut recht, wenn ein Mensch Pietät besitzt, dann macht er Tote nicht schlecht. Besonders an ihre letzten Ruhestätte oder bei einem eventuellen Gedenkgottesdienst. Genauso sollte man aber auch über Tote keine Lügen verbreiten, sie können sich nicht mehr wehren oder wie in unserem Fall bedanken.&lt;br /&gt;
Da machte doch Baden-Württembergs Ministerpräsident und bekennende Nachgeburt Günther Oettinger seinen verstorbenen und umstrittenen Amtsvorgänger Hans Filbinger vom Saulus zum Paulus. Wenn unser Politisches Wunderkind und Sprachkünstler Günther &lt;strong&gt;„ Wir können alles außer denken“&lt;/strong&gt; Oettinger sich seine Rede (&lt;em&gt;geschrieben von einem unbekehrbaren politischen Rechtsaußen seines Landesverbandes&lt;/em&gt;) nur mal richtig durchgelesen hätte. Ich meine es war ja schließlich eine Trauerrede und nicht bloß eine Wahlkampfrede vor 200 angetrunkenen badischen Frohnaturen. Aber nein, auf der Fahrt dahin kurz mal den Text einstudiert, Trauermiene aufgesetzt und los geht es. Beim richtigen durchlesen wären ihm vielleicht dann die Passagen aufgefallen, in dem der NS-Richter Filbinger(&lt;em&gt;der Bock&lt;/em&gt;) zum NS-Gegner Filbinger(&lt;em&gt;der Gärtner&lt;/em&gt;) gemacht wird. Das diese und weitere zum Teil haarsträubende Äußerungen ihr Echo mit sich bringen würden hätte Satans (&lt;em&gt;oder wenn’s beliebt Teufel´s&lt;/em&gt;) Ziehsohn, als Vollblutpolitiker eigentlich klar sein müssen. &lt;br /&gt;
Aber vielleicht wollte er auch nicht gegen die eigenen Leute (die badische &lt;strong&gt;C&lt;/strong&gt;lique&lt;strong&gt; D&lt;/strong&gt;emoralisierter&lt;strong&gt; U&lt;/strong&gt;rologen) meutern, dort war Hans Filbinger bis zu seinem Tode hochgeschätzter Ehrenvorsitzender. Bis heute prägt sein Motto:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&quot;Wer meuterte, gefährdete das Ganze.&quot;&lt;/strong&gt; &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
die Partei.&lt;br /&gt;
(&lt;em&gt;Hans Filbinger in einem  Interview mit der &quot;Badischen Zeitung&quot; als Begründung für seine NS-Urteile wegen Fahnenflucht, sagt viel über seine innere Überzeugung als NS-Gegner aus.&lt;/em&gt;)&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Apr 2007 00:23:18 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/16-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Leibstandarte M.F.</title>
    <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/14-Leibstandarte-M.F..html</link>
            <category>Unsere geliebte Bananenrepublik</category>
    
    <comments>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/14-Leibstandarte-M.F..html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.hirnlosundplanlos.de/wfwcomment.php?cid=14</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.hirnlosundplanlos.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=14</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (BigBo)</author>
    <content:encoded>
    Paolo Pinkel hat ein Problem oder besser gesagt hatte. Er war sich nämlich seiner prekären Lage gar nicht bewusst. &lt;br /&gt;
Michel Friedmann, Vorzeigefreier einer osteuropäischen Zuhälterbande, wurde von mutmaßlichen Neonazis vor seinen Gegnern (&lt;em&gt;voraussichtlich auch Neonazis&lt;/em&gt;) geschützt. Das die selbsternannte Leibstandarte von Potenzprotz Friedmann es mit den Regeln unserer geschätzten Bananenrepublik nicht so genau nimmt, war ja bereits bekannt. &lt;br /&gt;
Schon im Sommer 2005 leitete die Frankfurter Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen drei Beamte der Spezialeinheit &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;P&lt;/strong&gt;inkel &lt;strong&gt;I&lt;/strong&gt;ntelligence &lt;strong&gt;S&lt;/strong&gt;ervice (kurz die &lt;strong&gt;PIS&lt;/strong&gt;ser) genannt ein. Damals ging es um gefälschte Abrechnungen und Überstundenzettel der &lt;strong&gt;PIS&lt;/strong&gt;ser (&lt;em&gt;der Michel ist nun mal unersättlich und kann stundenlang auf Koks&lt;/em&gt;).  &lt;br /&gt;
Im Zuge dieser Ermittlungen stieß man nun, auf einem beschlagnahmten PC der Verdächtigen, auf verräterische Fotos. &lt;br /&gt;
Nicht solche wie man jetzt vermuten möchte er und Michel in eindeutigen Posen, nein vielmehr er allein in SS-Uniform und eindeutig dämlicher Pose.&lt;br /&gt;
Eine schlichte selbstgebastelte Urkunde wurde auch gefunden: Erster Preis beim Wettwichsen vor Paolo Pinkels Hoteltür. Ganz klar das hier der Arm des Gesetzes hart und unerbittlich durchgreift, alle betroffenen Beamten sind nicht mehr in der Einheit beschäftigt. Sie dienen jetzt als Ausbilder beim Bund!&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Mar 2007 14:42:10 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/14-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Die Ratte verlässt das schwimmende Schiff.</title>
    <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/12-Die-Ratte-verlaesst-das-schwimmende-Schiff..html</link>
            <category>Unsere geliebte Bananenrepublik</category>
    
    <comments>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/12-Die-Ratte-verlaesst-das-schwimmende-Schiff..html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.hirnlosundplanlos.de/wfwcomment.php?cid=12</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.hirnlosundplanlos.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=12</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (BigBo)</author>
    <content:encoded>
    Friedrich Merz, der Bierdeckel-Pragmatiker der &lt;strong&gt;C&lt;/strong&gt;harmanten &lt;strong&gt;D&lt;/strong&gt;eppen &lt;strong&gt;U&lt;/strong&gt;nion schmeißt hin und erklärte seinen Rückzug aus der Politik.&lt;br /&gt;
Trotz steigender Umfragewerte der &lt;strong&gt;C&lt;/strong&gt;harismatischen &lt;strong&gt;D&lt;/strong&gt;orfbewohner &lt;strong&gt;U&lt;/strong&gt;nion (&lt;em&gt;aber leider nicht für ihn&lt;/em&gt;), trotz sprudelnder Staatseinnahmen (&lt;em&gt;bei ihm schon lange&lt;/em&gt;) und selbst die Tatsache das seine geliebte Angie Deutschlands beliebteste Politikerin geworden ist, vermochten ihn nicht zu halten.&lt;br /&gt;
Der Bundestagsabgeordnete Merz, der neben seiner Anwaltstätigkeit noch in ungefähr zehn Aufsichts- oder Beiräten sitzt, ist mit der Politik der großen Koalition nicht mehr einverstanden und will da nicht mehr mitmachen (&lt;em&gt;seien wir doch mal ehrlich, vielleicht hat er auch einfach keine Zeit mehr&lt;/em&gt;).&lt;br /&gt;
Nebenbei erklärte auch sein Vater Joachim Merz seinen Austritt aus seinem sauerländischen Gärtnerverein und seine Frau zog sich ebenfalls aus dem Beirat des örtlichen Festtagsausschuss zurück.&lt;br /&gt;
Alles in allem also ein herber Rückschlag für die &lt;strong&gt;C&lt;/strong&gt;haotischen &lt;strong&gt;D&lt;/strong&gt;egenerierten &lt;strong&gt;U&lt;/strong&gt;rwaldbewohner.&lt;br /&gt;
Hirnlosundplanlos.de findet trotzdem das Merz, der 1996 Gewinner eines Buchstabierwettbewerbes unter Abgeordneten war, der deutschen Leitkultur fehlen wird.  &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Feb 2007 16:30:22 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/12-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Ehrung für den Paten.</title>
    <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/10-Ehrung-fuer-den-Paten..html</link>
            <category>Unsere geliebte Bananenrepublik</category>
    
    <comments>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/10-Ehrung-fuer-den-Paten..html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.hirnlosundplanlos.de/wfwcomment.php?cid=10</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.hirnlosundplanlos.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=10</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (BigBo)</author>
    <content:encoded>
    Lange nichts mehr gehört von dem Paten aus Oggersheim, der mit der Ehrenkanzlerwürde belohnte und mit Handkuss empfangene heimliche &quot;Don&quot; der CDU. &lt;br /&gt;
Die Identifikationsfigur der Jungen Union - in Sachen Aufrichtigkeit und Ehre - hat eine neue Ehrung (&lt;em&gt;leider keine Haftstrafe&lt;/em&gt;) erhalten.&lt;br /&gt;
In Lausanne ist Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl mit der goldenen Medaille der Stiftung Jean Monnet für Europa ausgezeichnet worden. &lt;br /&gt;
Wie die Stiftung am vergangenen Donnerstag mitteilte, würden damit seine Verdienste um die Einheit Europas gewürdigt. &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&quot;Es sind nicht die Ängstlichen und Unentschlossenen, denen es gelingt, die Welt zu verändern, sondern Menschen (&lt;em&gt;mit Eiern, mit krimineller Energie, oder was&lt;/em&gt; ?) wie Sie, Herr Kanzler&quot;,&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
sagte die Schweizer Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey bei der Verleihungszeremonie. &lt;br /&gt;
Kohl, der bis heute sich weigert, die Namen der Geldspender zu nennen, weil er sein Ehrenwort gab, ist ja nun wirklich ein Vorbild für jeden (&lt;em&gt;kriminellen&lt;/em&gt;) Europäer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Feb 2007 16:04:40 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/10-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Nennen wir doch das hässliche Kind beim Namen.</title>
    <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/8-Nennen-wir-doch-das-haessliche-Kind-beim-Namen..html</link>
            <category>Unsere geliebte Bananenrepublik</category>
    
    <comments>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/8-Nennen-wir-doch-das-haessliche-Kind-beim-Namen..html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.hirnlosundplanlos.de/wfwcomment.php?cid=8</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.hirnlosundplanlos.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=8</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (BigBo)</author>
    <content:encoded>
    Peter &quot;die Pfeife&quot; Struck, Fraktionschef der &lt;strong&gt;S&lt;/strong&gt;paß &lt;strong&gt;P&lt;/strong&gt;artei &lt;strong&gt;D&lt;/strong&gt;eutschlands im Bundestag, möchte nicht mehr, dass der Name Hartz für die Arbeitsmarktreformen verwendet wird. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Begriff sei diskriminierend. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Dies teilte EasyRider und Pfeifenlobbyist Struck einem, nur in seinem Wahlkreis erscheinenden Käseblatt(&lt;em&gt;hoffentlich bleibt das auch so&lt;/em&gt;), mit. &lt;br /&gt;
Hirnlosundplanlos.de findet:&lt;br /&gt;
Wir sollten uns gar nicht mit solchen Floskeln aufhalten, nicht die Bezeichnung ist diskriminierend, Menschen jeder Perspektive zu berauben und sie an den Rand der Gesellschaft zu schieben, also die Reform an sich.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das ist diskriminierend!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Sportangler und Hobbygärtner Struck fügte auch noch in seinem derben Militärjargon hinzu:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Das passt gar nicht zusammen..., wer Wasser predigt, darf nicht Wein saufen!&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Recht hast du, lieber Peter, und deshalb streichen wir auch gleich mal das Wörtchen &quot;Sozial&quot; aus eurem Parteinamen, denn das passt ja nun gar nicht zusammen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Feb 2007 11:55:31 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/8-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Glos und das Ende des Automobilzeitalters.</title>
    <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/6-Glos-und-das-Ende-des-Automobilzeitalters..html</link>
            <category>Unsere geliebte Bananenrepublik</category>
    
    <comments>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/6-Glos-und-das-Ende-des-Automobilzeitalters..html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.hirnlosundplanlos.de/wfwcomment.php?cid=6</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.hirnlosundplanlos.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=6</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (BigBo)</author>
    <content:encoded>
    Regierungen von Bananenrepubliken sind berühmt und berüchtigt - für ihre unglaubliche Affinität zur Wirtschaft und deren Lobbys.&lt;br /&gt;
Genauso wie in unserer geliebten Bananenrepublik Deutschland:&lt;br /&gt;
Zehntausende Arbeitsplätze seien in Deutschland gefährdet, wenn die EU die CO2-Vorgaben für die Autoindustrie durchsetze - so die Warnung von Wirtschaftsendzeitminister Glos.&lt;br /&gt;
Deutschlands Kronjuwelen, die PS-strotzende Autoindustrie, sind in Gefahr. Ein Aufschrei geht durch die Nation, selbst unsere Kanzlerin der Herzen ist sich nicht zu schade und führt den Chor jetzt sogar an. &lt;br /&gt;
Man werde mit aller Härte gegen das Zustandekommen dieses Gesetzes kämpfen, so Angie.&lt;br /&gt;
Dabei ist der Vorschlag eigentlich gar nicht so neu, schon im Jahr 1995 wollten die EU-Umweltminister für 2005 einen Grenzwert von 120 Gramm CO2 verabschieden. &lt;br /&gt;
Schon damals ist die Autoindustrie dagegen Sturm gelaufen, mit Erfolg, wie man sieht. &lt;br /&gt;
Um diesen Beschluss zu verhindern, hat sie sich damals freiwillig verpflichtet, bis 2008 einen Grenzwert von 140 Gramm einzuhalten, ohne Erfolg, wie man sieht.&lt;br /&gt;
Nun, wo es abzusehen ist, dass die Autoindustrie, insbesondere die deutsche, ihr Versprechen voraussichtlich nicht halten wird, will die EU deshalb den Wert von 120 Gramm für 2012 jetzt verbindlich festschreiben.&lt;br /&gt;
Eins sollte vorab geklärt werden, es geht hier nicht um den Ausstoß jedes einzelnen Auto, sondern bezieht sich auf die gesamte Modellpalette eines Herstellers im Durchschnitt.&lt;br /&gt;
Ich werde es noch mal genau erklären, da es scheinbar nicht einmal von einer promovierten Physikerin verstanden wurde. Einige Modelle der Autoflotte eines Herstellers können mehr CO2 ausstoßen, andere Modelle sollten weniger ausstoßen, so das am Ende ein Durchschnitt von 120 Gramm zustande kommt.&lt;br /&gt;
Auch nicht die Reduzierung des Ausstoßes ist das einzige Ziel, sondern vielmehr die damit einhergehende Reduzierung des durchschnittlichen Spritverbrauchs.&lt;br /&gt;
Um diese Werte zu erreichen dürfen maximal fünf Liter Benzin oder 4,5 Liter Diesel auf hundert Kilometer verbraucht werden.&lt;br /&gt;
Aber genau hier fängt das Dilemma unserer Autoindustrie an.&lt;br /&gt;
Nachdem sie erfolgreich die Entwicklung von spritsparenden Modellen zu realistischen Preisen versemmelt hatten, der Lupo 3L kostete ca. 17.000 Euro und wird nicht mehr hergestellt wegen zu geringer Nachfrage – wenn wundert’s?&lt;br /&gt;
Schafften sie es auch noch die Entwicklung und Einführung von Ruß-Partikelfilter für Dieselmodelle zu verschlafen.&lt;br /&gt;
Aber jetzt geht es an die Substanz, ihre übermotorisierten und spritschluckenden Premium-Modellen, inklusive der überaus naturfreundlichen und sinnvollen SUVs.&lt;br /&gt;
Die Hersteller haben erst Millionen in riesige Werbekampagnen gesteckt, um die Akzeptanz, die Notwendigkeit und die Vorteile dieser Fahrzeugklasse den Kunden zu verdeutlichen.&lt;br /&gt;
Und nun?&lt;br /&gt;
Jetzt sollen sie plötzlich dem Kunden erklären, warum es nicht in Ordnung ist, mal eben 18 Liter Super auf 100 Kilometer zu verbraten - und das innerhalb der Stadt, wohlgemerkt.&lt;br /&gt;
Willkommen in Absurdistan.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Jan 2007 20:54:43 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/6-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Willkomen zurück Petra.</title>
    <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/5-Willkomen-zurueck-Petra..html</link>
            <category>Unsere geliebte Bananenrepublik</category>
    
    <comments>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/5-Willkomen-zurueck-Petra..html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.hirnlosundplanlos.de/wfwcomment.php?cid=5</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.hirnlosundplanlos.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=5</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (BigBo)</author>
    <content:encoded>
    Hirnlosundplanlos.de gratuliert Petra Roth zu ihrer Wahl zur Oberbürgermeisterin von Frankfurt/Main.&lt;br /&gt;
Mit einer überwältigenden Mehrheit von über 60 Prozent der abgegebenen Stimmen verteidigte &lt;br /&gt;
“Die Roth” zum zweiten Mal den Römer. &lt;br /&gt;
Bleibt vielleicht nur noch zu erwähnen, das nur 33,6 Prozent der Wahlberechtigten zur Wahl gegangen sind.. &lt;br /&gt;
Ok, mal ehrlich, ich würde diesen Treppenwitz der Geschichte nicht weiter erwähnenswert finden, wenn ich nicht diese wunderbaren Worte der alten und neuen Frau Oberbürgermeisterin vernommen hätte: &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&quot;Was zählt, ist das Ja zu meiner Person und zu meiner Politik.“&lt;/strong&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
In einer Zeit, in der sich immer mehr Menschen von Politik nicht verstanden fühlen und zum Teil sogar angewidert abwenden, glänzt Madame mit solch einem rhetorischen Hirnfurz.&lt;br /&gt;
Ich weiß, dass diese Aussage in den ersten, Sekt geschwängerten Momenten gefallen ist, aber trotzdem.&lt;br /&gt;
Frau Roth hat es nämlich geschafft, in Deutschlands fünftgrößter Stadt mit 652.000 Einwohner und 485.000 Wahlberechtigten, lediglich rund 87.725 Stimmen bekommen. &lt;br /&gt;
Gemessen an der Gesamtheit der Wahlberechtigten hat Frau Roth somit rund 20,17 % der Stimmen erhalten. &lt;br /&gt;
Anders ausgedrückt: Jeder fünfte Einwohner Frankfurts sagt ja zu Frau Roth und ihrer Politik und jeder dritte hat überhaupt noch Bock zwischen Pest und Cholera zu wählen.&lt;br /&gt;
Und das ist es, was zählt.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Jan 2007 14:28:59 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/5-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Nichtraucherschutzgesetz</title>
    <link>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/4-Nichtraucherschutzgesetz.html</link>
            <category>Unsere geliebte Bananenrepublik</category>
    
    <comments>http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/4-Nichtraucherschutzgesetz.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://www.hirnlosundplanlos.de/wfwcomment.php?cid=4</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://www.hirnlosundplanlos.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=4</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (BigBo)</author>
    <content:encoded>
    Ach, die Tabakreform, was waren das noch für Zeiten!&lt;br /&gt;
Da wollte doch tatsächlich eine deutsche Regierung, in Form unserer grotesken schwarz-roten Koalition, der übermächtigen deutschen Tabaklobby das Wasser abgraben.&lt;br /&gt;
Ein Rauchverbot in allen öffentlichen Gebäuden war das groß angekündigte Ziel. &lt;br /&gt;
Ein Ziel von immenser Bedeutung, ging es doch darum, in allen öffentlichen Ämtern, Behörden, Schulen und sogar Verkehrsmitteln, die nichtrauchenden Besucher und Mitarbeiter von der Tyrannei des Rauches zu befreien. &lt;br /&gt;
Das war aber unseren hehren Streitern des “Nichtraucherschutzgesetzes” nicht genug, auch in den der Öffentlichkeit zugänglichen Orten wie Bars, Cafés und Restaurants sollte die gesunde Lunge vom Joch der Unterdrückung durch den Rauch befreit werden. &lt;br /&gt;
Nur die gemütliche Stammkneipe unsere Parlamentarier sollte, als einzige freie Bastion der stetig vom Aussterben bedrohten Raucher, eine Ausnahme bilden.&lt;br /&gt;
Was in mehren europäischen Ländern reibungslos klappte, scheiterte aber kläglich in unserer föderalistischen Bananenrepublik.&lt;br /&gt;
Nach Verabschiedung des Gesetzes stellte sich nämlich heraus, dass die Bundesregierung nicht für dieses Thema zuständig ist und das Justiz- und das Innenministerium meldeten verfassungsrechtliche Bedenken an.&lt;br /&gt;
Unser qualmender und bei regelmäßigen von der Tabaklobby ausgerichteten Parlamentarierabenden mit kostenlosen Zigaretten ausgestatteter Bundestag, kann nur in hoheitlich eigenen Gebäuden das Rauchen untersagen. Alle anderen öffentlichen Gebäude, wie Schulen und Krankenhäuser, unterliegen den Ländern und Kommunen. &lt;br /&gt;
Wie hat es unsere bundeseigene Drogenbeauftragte formuliert: “ ... es fehle dem Bund wegen des Föderalismus die Kompetenz.” - meiner Meinung nach nicht nur wegen des Föderalismus.&lt;br /&gt;
Auch die ungleiche Behandlung von Kneipen- und Restaurantbesitzern und deren Gästen könnte in Folge des Gleichheitsgrundsatzes erhebliche Probleme mit sich bringen.&lt;br /&gt;
Eine Möglichkeit gebe es da noch, die Bundesregierung müsste dafür aber das Rauchen zu einer allgemeingefährlichen Krankheit einstufen - angesichts von über 8000 Toten jährlich und  einem Einstiegsalter von 14 Jahren ein schier unmögliches Unterfangen.&lt;br /&gt;
Da fragt sich der interessierte Laie: Kann denn das sein???&lt;br /&gt;
Gibt es denn unter all den unterbezahlten und überbeschäftigten Mitarbeitern und Staatssekretären keinen einzigen, der das Grundgesetz kennt? &lt;br /&gt;
Oder war die Tatsache, dass über 80 Prozent der Parlamentarier Raucher sind der Grund dieser Inkompetenz? &lt;br /&gt;
Vielleicht hätten auch unsere Bundestagsabgeordneten, wenn sie denn schon nicht das Grundgesetz lesen, wenigstens die niedlichen Warnhinweise auf den Packungen lesen sollen, da steht nämlich, dass das Rauchen Impotenz und Schwachsinn fördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 27 Jan 2007 17:57:26 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.hirnlosundplanlos.de/archives/4-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>